Ein Gesangsfeuerwerk

Gospel-Chor „Injoy-Singers“ aus Usingen begeistert in der katholischen Kirche Grävenwiesbach

Usinger Anzeiger

13.12.2017

 

Tenor Nicolas Hackel animiert das Publikum immer wieder zum Mitsingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Rohman

 

GRÄVENWIESBACH - (anr). Ein Gospelchor garantiert Stimmung in der Kirche. Ganz besonders gilt dies für die Usinger „Injoy Singers“, die bei ihrem Konzert am 2. Advent in der katholischen Kirche Grävenwiesbach mit einem bunten Gesangsfeuerwerk bekannter Gospel- und Weihnachtslieder sowie stimmungsvoller Welthits rund 100 Zuhörer begeisterte. Unter der Leitung von Chordirektor Günter Werner zelebrierten 23 „Injoy Singers“ Freude am Singen mit einem Gesangspotpourri aus anspruchsvollen Musikstücken mit zahlreichen Tempo- und Rhythmuswechseln in den Stücken. Da reihten sich aneinander Klassiker der Gospel-Musik wie „Bless the Lord“, „Wonderful, merciful savior“ oder „I am singing holy“ und als finale Zugabe der Ur-Gospel „Oh happy day“. Klangvoll und besinnlich bereichert wurde der Gospel-Abend von englischsprachigen Weihnachtsliedern wie „What child ist this?“, „Running to Bethlehem“ „Do they know its christmas time“, „Rockin`around the christmas tree“ oder „Feliz navidad“ mit einem bewegenden Solo von Nadja Frank. Mit musikalischer Unterstützung der Band mit Schlagzeuger Marcus Demuth, Bass Matthias Gaul und am Klavier Anja Fiethen klangen aus der Kirche St. Konrad im Chor auch die Welthits „Higher and higher“, „The Rose“, „Happy together“ oder von Queen „Crazy little thing called love“ und „Fields of Gold“ von Sting. Tobenden Applaus gab es für die gelungene Injoy-Premiere von „Music“ von John Miles.

 

Die fünf Männergesangsstimmen im Chor warben eindrucksvoll für neue Mitsänger bei ihrer Darbietung des klassischen Südstaaten-Gospel „Sweeter“.

 

Immer wieder animierten die „Injoy Singers“ mit den beiden Moderatoren Nicolas Hackel und Julia Löhr das Publikum zum fleißigen Mitsingen und taten dies auch noch einmal im großen Finale mit „We lift our hands“ vom Oslo Gospel Choir.